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Einsätze 2012
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Einsätze 2011
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30.12.2011 - Brand in Groß Vollstedt
Zur Unterstützung der Kameraden aus Groß Vollstedt wurden wir am Freitag Nachmittag vor Sylvester gerufen. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass unsere Hilfe nicht notwendig war. Somit kehrten wir wieder nach Hause zurück.
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03.12.2011 - Fehlalarm
Alle guten Dinge sind drei. So dachte zumindest eine Brandmeldeanlage. Zum Glück entpuppten sich alle drei Alarmierungen als Fehlalarm.
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27.11.2011 - Sturmschaden
Das heutige Sturmtief hat am frühen Nachmittag einen Baum auf einem privaten Grundstück Am Hammer beschädigt.
Der abgebrochene Baum hat sich in einen anderen Baum verkeilt. Da keine Gefahr bestand, sind wir ohne Aktivitäten durch uns abgerückt und haben an einen Lohnunternehmer verwiesen.
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30.08.2011 - Geplatzter Dieseltank
Die Soldaten der Bundeswehr sind oft als Helfer unterwegs. Heute früh benötigten Sie allerdings unsere Hilfe.
Um 8:16 wurden wir alarmiert, um eine Dieselspur eines geplatzten Tanks mit Bindemittel aufzunehmen.
5 Kameraden waren ca. 40 Minuten mit dieser Arbeit beschäftigt.
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06.08.2011 - Brennendes Haus in Blocksdorf
Auf den Tag genau vor 6 Monaten wurden wir zu unserem letzten Einsatz gerufen. Am heutigen Samstag gegen 8:30 war es wieder soweit.
Gemeinsam mit den Wehren aus Blockdorf und Langwedel sollten wir ein Reetdachhaus retten. Als wir angekommen sind, brannte dieses bereits in voller Ausdehnung. Die Wasserversorgung für die Löscharbeiten musste zu Beginn über ca. 1 Kilometer hergestellt werden.
Um im inneren des Gebäudes Glutnester ablöschen zu können, wurde das Gebäude mit Hilfe eines Baggers geöffnet.
Unbeschadet konnten wir um 15 Uhr wieder in unser Gerätehaus einrücken
Foto: Feist
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Kieler Nachrichten vom 08.08.2011

Landeszeitung vom 08.08.2011

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06.02.2011 - Keller lenzen
Um 10:51 wurden wir zu unserem ersten Einsatz in diesem Jahr gerufen.
Petrus hatte es geschafft, dass ein Keller voll Wasser gelaufen war. Trotz des heutigen “Boßelfestes” in der Gemeinde konnten wir viele Kameraden am Gerätehaus begrüßen. Schließlich wurden 3 Kameraden abgestellt, die das Wasser aus dem Keller pumpten.
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Einsätze 2010
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05.11.2010 - Sturmschaden
Am frühen Morgen wurden wir gerufen, um Am Hammer einen umgewehten Baum von der Straße zu entfernen.
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01.11.2010 - Übungsalarm des Bezirk’s drei
Am heutigen Abend übten die 5 Wehren des Bezirkes drei in Warder.
Die freiwilligen Feuerwehren, Langwedel, Blocksdorf, Eisendorf, Dätgen und Warder konnten ihr Können an der Bauernstelle Rohwer unter Beweis stellen.
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17.09.2010 - Übungsalarm in Alt Mühlendorf
Am heutigen Freitag Abend wurden wir um 19 Uhr zu einem Übungseinsatz gerufen.
Wir haben angenommen, das der Hof Muhs in Alt Mühlendorf in Brand steht und sich noch Personen im Stall befinden.
Um 19:14 wurden die Kameradinnen und Kameraden zur Verstärkung gerufen.
Anschließend ging es zur Manöverkritik und zur Stärkung zurück in unser Gerätehaus.
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28.08.2010 - Erneut wurde unsere Hilfe in der Dorfstraße benötigt
Um 01:32 waren in ganz Warder wieder die Sirenen zu hören. Erneut wurden wir in die Dorfstraße gerufen.
Das Gebäude, von dem wir wenige Stunden zuvor größeren Schaden abwenden konnten, steht nun voll in Brand.
Als wir an der Einsatzstelle angekommen sind, schossen die Flammen bereits aus dem Dach. Schnell wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, so dass die Wehren aus Warder, Langwedel und Nortorf den Brand löschen konnten.
Um 3 Uhr war das Feuer dann gelöscht. Die restlichen Arbeiten zogen sich dann bis ca. 4:30 hin. Anschließend konnten die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden eine ruhige Restnacht verbringen.
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Fotos: Feuerwehr Nortorf
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Hier der Bricht aus der Landeszeitung vom 30.08.2010
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27.08.2010 - Nr. 2 für heute
Die Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr wahren gerade vom vorherigen Einsatz zurück gekehrt, als um 23:26 zum zweiten mal die Sirenen heulten. Dieses mal wurde ein Feuer am Hammer gemeldet.
Da uns der genaue Einsatzort von der meldenden Person nicht genannt werden konnten - der Brand wurde von der gegenüberliegenden Uferseite bemerkt - mussten wir einige Zeit auf Suche gehen.
Es stellte sich dann heraus, dass auf einem Grundstück Tannenzweige verbrannt wurden.
Somit konnten wir nach 45 Minuten wieder zurück zum Gerätehaus.
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27.08.2010 - Einsatz in der Dorfstraße
Am heutigen Freitag wurden wir um 20:24 zu einem Einsatz in der Dorfstraße gerufen. In der Wohnung im Obergeschoss ist ein Küchenbrand ausgebrochen.
Nachdem von innen die Deckenverkleidung abgenommen wurden, und mit Hilfe der Nortorfer Drehleiter einige Dachziegel abgenommen wurden, konnten die Glutnester, die sich bis zur Dämmung vorgearbeitet hatten, abgelöscht werden.
Zum Glück blieb es beim Sachschaden.
Nach gut 2 Stunden konnten die Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehren Nortorf, Langwedel und Warder abrücken.
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Fotos: Feist
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23.07.2010 - Brennendes Lagerfeuer
Als kurz nach 21 Uhr unsere Feuerwehr durch die Sirenen alarmiert wurde, rückten wir aus, um ein Lagerfeuer zu löschen.
Durch die anhaltende Trockenheit der letzten Wochen ist das Feuer außer Kontrolle geraten. Wir konnten es dennoch zügig ablöschen.
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10.05.2010 - Übungsalarm
Gegen 18:30 wurden wir zu einem “Einsatz” alarmiert. Am Ziel in Alt Mühlendorf angekommen, stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine Übung handelte. Diese Übung haben wir gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr Ellerdorf durchgeführt.
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21.03.2010 - Ölspur
In der heutigen Nacht schrillten um 0:57 die Sirenen. Ein LKW hat von der Autobahn 7 - Abfahrt Warder - bis nach Schülp eine ca. 10 km lange Ölspur hinterlassen. Wir streuten diese bis zum Kalksandsteinwerk in Eisendorf ab. Auch die betroffenen Nachbarwehren waren im Einsatz.
Unsere Feuerwehr war mit 15 Kameraden im Einsatz.
Nach ca. einer Stunde konnten wir wieder einrücken und unseren Schlaf nachholen.
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Einsätze 2009
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16.10.2009 - Übungsalarm
Gegen 19 Uhr wurden wir heute zu einem Einsatz in Blocksdorf gerufen. Als wir an der Einsatzstelle ankamen, stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine gemeinsame Übung der Wehren aus dem Bezirk 3 handelte.
Ingesamt 72 Feuerwehrleute waren an dieser Übung beteiligt.
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06.10.2009 - Fehlalarm
Als heute gegen 19 Uhr die Sirenen im Dorf zu hören waren, zeigt sich schnell, dass es sich glücklicherweise nur um einen Fehlalarm handelte.
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02.07.2009 - Personensuche (Update Teil 2)
Aus der Landeszeitung vom 04.07.2009
Trotz langer Suche keine Rechnung Großeinsatz am Wardersee ohne finanzielle Folgen
Warder/cro
Der Frau aus einem Alten- und Pflegeheim in Warder, die Dienstag als vermisst gemeldet und am Mittwochabend in einem nicht genutzten Raum der Einrichtung aufgefunden wurde, geht es den Umständen entsprechend gut (wir berichteten). Unklar ist aber weiterhin, warum es so lange dauerte, bis die als orientierungslos eingestufte 79-Jährige gefunden werden konnte.
„Auch wir haben dafür keine Erklärung“, sagte Polizei-Pressesprecher Sönke Petersen auf Anfrage der Landeszeitung. „Die Räumlichkeiten wurden zunächst vorwiegend durch das Personal abgesucht, unsere Einsatzkräfte haben sich dann auf die nähere Umgebung der Einrichtung konzentriert.“ Die Umstände der Suchaktion, an der neben Polizeibeamten und Feuerwehrleuten auch 20 Suchhunde und die Besatzung eines Polizeihubschraubers beteiligt waren, bezeichnete Petersen als „unglücklich und ein bisschen ärgerlich“. Eine Rechnung für die Kosten der Aktion werde man dem Alten- und Pflegeheim aber nicht schicken. „Man müsste der Heimleitung schon grobe Fahrlässigkeit bei der Vermisstenanzeige unterstellen, um die Einsatzkosten in Rechnung stellen zu können.“ Insgesamt sei die Polizei vor allem glücklich darüber, dass die Geschichte glimpflich ausgegangen sei. Petersen: „Wir ermitteln nicht weiter, der Fall ist für uns abgeschlossen.“
Auch Heimleiterin Karin Perkuhn rätselt, wie und wann die Frau in den Abstellraum gekommen sei. „Darüber können wir nur spekulieren.“ Die „Hinlauftendenzen“ der 79-Jährigen waren dem Personal bis zum Zeitpunkt ihres Verschwindens nicht bekannt. „Wie es dazu kommen konnte, dass die Suchbemühungen von uns und der Polizei erfolglos blieben, kann ich mir nicht erklären, da auch der betreffende Bereich Teil der mehrfachen Suche innerhalb unserer Einrichtung war.“ Gleichwohl prüfe man nun die Möglichkeiten, um solch einen Zwischenfall in Zukunft zu vermeiden, so Perkuhn.
Das Alten- und Pflegeheim in Warder. Foto: cro |
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02.07.2009 - Personensuche (Update)
Heute konnte endlich Entwarnung gegeben werden!
Die Dame ist gefunden worden.
Hierzu der Text aus der Landeszeitung vom 03.07.2009
Vermisste Frau aus Pflegeheim ist wohlauf
Warder/cro
Die seit Dienstagnachmittag vermisste 79-jährige Frau aus dem Alten- und Pflegeheim in Warder ist wohlauf. Nach zunächst ergebnisloser Suche durch die Feuerwehr, Suchhundestaffeln und die Kriminalpolizei (wir berichteten), wurde die Rentnerin am Mittwochabend wohlbehalten aufgefunden. Sie hielt sich nach Angaben der Polizei in einem nicht genutzten Raum des Pflegeheimes auf. Warum die Rentnerin trotz mehrfacher Durchsuchung des Heimes nicht bereits früher gefunden wurde, ist unklar. Die Polizei war gestern nicht in der Lage, Fragen zu den näheren Umständen zu beantworten. Auch vom Alten- und Pflegeheim gab es keine weiteren Auskünfte über das Verschwinden der 79-Jährigen
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30.06. + 01.07.2009 - Personensuche
Am 30.06.09 wurden wir gegen 21 Uhr alarmiert.
Aus dem Alten- und Pflegeheim Warder ist eine 79 Jahre alte Frau verschwunden. Vermisst wurde sie seit ca. 13:30 Uhr. Gegen 23 Uhr brachen wir die Suche aufgrund der einsetzenden Dunkelheit ab. Die Rettungshundestaffel suchte noch bis ca. 1 Uhr.
Am 01.07.09 wurde die Suche fortgesetzt. Auch wir waren wieder mit Kameraden im Einsatz. Auch der ab 15 Uhr eingesetzte Polizeihubschrauber konnte die Dame nicht finden.
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Hier der Zeitungsartikel aus der Landeszeitung vom 02.07.2009
79-Jährige aus Warder vermisst – Suche bisher erfolglos
Warder/cro
Seit Dienstagnachmittag wird die 79-jährige Rita Brüggen aus Warder vermisst. Gegen 13.30 Uhr hatten Angestellte des Alten- und Pflegeheimes, in dem die nach Polizeiangaben orientierungslose und dringend ärztliche Hilfe benötigende Frau lebt, Rita Brüggen als vermisst gemeldet. Die Polizei startete sofort eine groß angelegte Suchaktion, an der auch die Freiwillige Feuerwehr Warder sowie bis zu 20 Suchhunde aus ganz Schleswig-Holstein beteiligt waren. „Wegen der Dunkelheit musste die Suche allerdings erfolglos abgebrochen werden“, berichtete Polizeipressesprecher Sönke Petersen.
Gestern früh kam dann ein auf das Suchen von Menschen spezialisierter Hund zum Einsatz, der an einigen Stellen am Ufer des Warder Sees auch Zeichen gab. Die Suche der Feuerwehrleute am unwegsamen und unübersichtlichen See- und Mühlenau-Ufer – teilweise mithilfe eines Tretbootes – war allerdings erneut erfolglos. Am Nachmittag hielt die Besatzung eines Polizeihubschraubers Ausschau nach der Vermissten. Bis zum Redaktionsschluss blieben auch diese Maßnahmen ohne Erfolg. Die Polizei beschreibt die 79-Jährige als 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Normalerweise trage die Frau eine große Brille, zudem habe sie nur noch wenige graue Haare. Bekleidet war sie vor ihrem Verschwinden mit einer beigefarbenen Hose, einem blau-weiß gestreiften T-Shirt und dunkelblauen Schuhen mit Klettverschluss. Wer Rita Brüggen gesehen hat, sollte sich mit der Polizei Rendsburg unter Tel. 04331/2080 in Verbindung setzen
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Dicht bewachsene Mühlenau: Freiwillige Feuerwehrleute aus Warder suchten mit Hilfe eines Tretbootes das Ufer nach der Vermissten ab – allerdings ohne Erfolg. Foto: Robohm
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19.06.2009 - Personenrettung
Am Nachmittag des 19.06.09 erreichte uns gegen 15:50 ein Notruf der Leitstelle.
Im Alten- und Pflegeheim Warder ist eine Person in einen Graben gefallen. Die anwesenden Sanitäter aus Nortorf konnten den Heimbewohner nicht aus seiner misslichen Situation befreien. Stefanie Lackner, Herbert Untiedt, Folke Maschmann, Joachim Muhs, Ralf Untiedt, Andreas Sahm, Uwe Lackner und Hans-Hermann Bracker unterstützen bei der Rettung.
Zur weiteren Behandlung wurde der Patient in ein Krankenhaus gebracht.
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08.05.2009 - Sturmschaden
Durch Warder zog gestern in den frühen Abendstunden ein Unwetter. Einige Bäume wurden entwurzelt.
Wir wurden von der Leitstelle nach Alt Mühlendorf gerufen. Auf die L 48 ist ein Baum gestürzt, der entsorgt werden musste.
Verletzt wurde zum Glück niemand.
Ein Bild aus der Feldmark vom nächsten Tag. Ein Ast Abgebrochen, ein Baum entwurzelt.
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16.03.2009 - LKW-Brand auf der BAB 7
Um 06.13 Uhr wurden wird aus den Betten geholt. Auf der A7 brannte in Richtung Norden ein LKW, der mit Fenstern beladen war.
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nortorf wurden um 5.57 alarmiert. Unsere Hauptaufgabe war die Wasserversorgung an der Brandstelle.
Bericht und Bilder von www.shz.de
Lastwagen auf der Autobahn komplett ausgebrannt
Ein Lastwagen ist am Montagmorgen auf der A7 komplett ausgebrannt. Der Fahrer bleib unverletzt. Bei Warder bildete sich ein zehn Kilometer langer Stau.
Rund 100.000 Euro Sachschaden sind am Montag beim Brand eines Sattelzuges auf der A7 zwischen Warder und dem Rendsburger Kreuz entstanden. Um 5.40 Uhr wurde der Brand des mit Fenstern beladenen litauischen Lkw gemeldet, die A7 (Fahrtrichtung Norden) daraufhin für die Löscharbeiten komplett gesperrt, so dass der Verkehr über die A 215 und die A 210 umgeleitet wurde.
Es kam zu Behinderungen; der Stau reichte rund 10 Kilometer zurück. Um 7.10 Uhr konnte der Überholfahrstreifen freigegeben werden. Und um 9.30 Uhr war die Bergung des 40-Tonners abgeschlossen, die A7 wieder frei.
Der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt. Zur Brandursache können bislang keine konkreten Angaben gemacht werden. Die Beamten des zuständigen Polizei-Autobahnreviers Neumünster sprachen von einem technischen Defekt.
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12.03.2009 - Treckerbrand
Auf einem Feld in Alt-Mühlendorf hat um die Mittagszeit ein Trecker gebrannt. Das Feuer brachten wir schnell unter Kontrolle, so dass wir eine gute Stunde nach der Alarmierung wieder einrücken konnten.
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Einsätze 2008
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12.12.2008 - Brennender Teereimer in der Poststraße
Auf dem Dach eines Rohbaues in der Poststraße hat ein Teereimer gebrannt. Der Besitzer konnte diesen aus eigener Kraft noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen.
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17.10.2008 - Feuer in einem Stall in Groß Vollstedt
Bericht aus der Landeszeitung vom 18.10.2008
Feuer im Stall: Vier Wehren im Einsatz 19 Pferde aus brennenden Stall gerettet
Groß Vollstedt/sro
Schreck nach Mitternacht: Um 0.56 Uhr in der Nacht zu gestern wurde ein Feuer in der Dorfstraße in Groß Vollstedt gemeldet. Ein Pferdestall war in Brand geraten und stand in Flammen. 19 der insgesamt 29 Pferdeboxen waren belegt, so dass die Kameraden der Groß Vollstedter Feuerwehr zunächst die Tiere in Sicherheit brachten. Dabei zog sich eine Feuerwehrfrau eine Rauchgasvergiftung zu und musste vorsorglich ins Rendsburger Krankenhaus gebracht werden.
Den Einsatzkräften der Wehren aus Groß Vollstedt, Nortorf, Warder und Bokel gelang es, alle Pferde unversehrt ins Freie zu führen. Und auch das Feuer konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Allerdings konnten die Feuerwehren nicht verhindern, dass rund ein Drittel des Daches stark beschädigt wurde und die Sattelkammer der Anlage komplett ausbrannte.
Die Brandursache ist bisher unklar, die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen übernommen. Der Brandort wurde abgesperrt. Den Schaden schätzt die Polizei auf mehr als 40 000 Euro.
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22.06.2008 - Sturmschäden
Auf der Rasenfläche und der Dorfstraße vor dem Assmus mussten einige Äste entfernt werden. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden.
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08.04.2008 - LKW-Brand auf der BAB 7
Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde von www.presseportal.de
FW-RD: LKW-Brand auf der BAB 7 bei Warder
Rendsburg (ots) - WARDER. Ein brennender LKW mit zwei fabrikneuen Wohnmobilen hat am Dienstagmorgen die BAB7 über Stunden blockiert und die Feuerwehr in Atem gehalten. Aus bisher ungeklärter Ursache fing die Zugmaschine des Sattelzuges kurz nach 7 Uhr zwischen den Anschlussstellen Dätgen und Warder in Fahrtrichtung Norden Feuer. Die beiden 57 und 42 Jahre alten Fahrer konnten sich unverletzt retten. Eigene Löschversuche mit einem Pulverlöscher blieben ebenso erfolglos wie der Versuch, die Wohnmobile zu retten. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Nortorf brannten der Sattelzug sowie die beiden Wohnmobile bereits in voller Ausdehnung. Eine pechschwarze Rauchsäule war kilometerweit zu sehen und wies den Einsatzkräften den Weg. Probleme bereitete die Löschwasserversorgung. Wasserentnahmestellen waren nicht in der Nähe, sodass zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Bordesholm und Warder nachalarmiert wurden. Mit Tanklöschfahrzeugen wurde danach ein Pendelverkehr zur nächsten Wasserentnahme in Warder eingerichtet. Geschützt unter schwerem Atemschutz nahmen die Einsatzkräfte zunächst einen Löschangriff mit Schaum vor. So gelang es, das Feuer - wenn auch langsam - zu bekämpfen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit ca. 10 Fahrzeugen vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf die Böschung und Bäume konnten schnell eingedämmt werden. Nach zwei Stunden wurde die Autobahn kurzzeitig halbseitig wieder freigegeben, um den über sechs Kilometer langen Rückstau abbauen zu können. Ein Bergungsunternehmen ist derzeit damit beschäftigt, das Wrack von der Autobahn zu entfernen. Dazu wurde die Autobahn erneut voll gesperrt.
FW-RD: LKW-Brand BAB 7, Abschlußmeldung
WARDER. Ein brennender LKW mit zwei fabrikneuen Wohnmobilen hat am Dienstagmorgen die BAB7 über Stunden blockiert und die Feuerwehr in Atem gehalten. Aus bisher ungeklärter Ursache fing die Zugmaschine des Sattelzuges gegen 6:45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Dätgen und Warder in Fahrtrichtung Norden Höhe Kilometer 80,5 Feuer. Mehrere Anrufer meldeten das Feuer über die Notrufnummer. Der 51jährige Fahrer und sein 42 jähriger Beifahrer konnten das Fahrzeug noch auf den Standstreifen lenken und sich unverletzt retten. Eigene Löschversuche mit einem Pulverlöscher blieben ebenso erfolglos wie der Versuch, die Wohnmobile, die eigentlich nach Norwegen geliefert werden sollten, zu retten. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Nortorf brannten der Sattelzug sowie die beiden Wohnmobile bereits in voller Ausdehnung. Glücklicherweise waren die neuen Wohnmobile noch nicht mit Gasflaschen ausgerüstet. Eine pechschwarze Rauchsäule war kilometerweit zu sehen und wies den Einsatzkräften den Weg. Probleme bereitete die Löschwasserversorgung. Wasserentnahmestellen waren nicht in der Nähe, sodass zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Bordesholm und Warder nachalarmiert wurden. Mit Tanklöschfahrzeugen wurde danach ein Pendelverkehr zur nächsten Wasserentnahme in Warder eingerichtet. Geschützt unter schwerem Atemschutz nahmen die Einsatzkräfte zunächst einen Löschangriff mit Schaum vor. So gelang es, das Feuer - wenn auch nur langsam - zu bekämpfen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit ca. 10 Fahrzeugen vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf die Böschung und Bäume konnten schnell eingedämmt werden.
Nach zwei Stunden wurde die Autobahn kurzzeitig halbseitig wieder freigegeben, um den über sechs Kilometer langen Rückstau abbauen zu können. Ein Bergungsunternehmen ist derzeit damit beschäftigt, das Wrack von der Autobahn zu entfernen. Dazu wurde die Autobahn erneut voll gesperrt. Die FF Bordesholm rückte um 9:50 Uhr wieder ein. Die FF Nortorf beließ ein Löschfahrzeug als Brandwache bis zum Abschluss der Bergung vor Ort. Der Feuerwehreinsatz war um 10:24 Uhr beendet.
Schon unmittelbar nach Beendigung der Bergung rückten gegen Mittag Bauarbeiter an, um die verbrannte Asphaltdecke abzufräsen und gegen einen neuen Belag auszutauschen. Diese Arbeiten sollen gegen Abend beendet sein, so dass die halbseitige Vorbeiführung an der Schadensstelle noch bis in die Abendstunden anhalten dürfte.
Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 150000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Motorbrand der Zugmaschine ursächlich gewesen sein. Am Rande des Löscheinsatzes kam es zu waghalsigen Wendemanövern von ungeduldigen Autofahrern, die auf der Autobahn zurück fuhren, um ihre Fahrt über die A 215 fortsetzen zu können. Die Autobahnpolizei warnte dringend davor, auf der Autobahn zu wenden! Das Verhalten sei hochgradig gefährlich und werde darüber hinaus mit einer Geldbuße von mindestens 150 Euro, vier Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot geahndet.
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20.03.2008 - Hilfestellung für einen Krankentransport
Drei Feuerwehrkameraden untersttzten die Rettungssanitter beim Transport einer kranken Person aus dem Altenheim zum Rettungswagen
Die Flure zum Zimmer sind zu schmal, um eine Person mit der Krankentrage zu bergen! Somit musste die Person mit der Krankentrage aus dem Fenster gehoben und zum Rettungswagen gebracht werden.
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09.02.2008 - Brand im Feuerwehrgerätehaus
Selbst bei der Feuerwehr kann es mal brennen.
Durch einen Kurzschluss am Kompressor, der die Fahrzeuge im Feuerwehrgerätehaus mit Luft versorgt, wurde das Feuer ausgelöst. Es brannten einige Gegenstände wie Stiefel, Hosen und Jacken an. Durch die starke Rauchentwicklung wurden Gebäudewände und die Decke verrußt. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, da ein in der Nachbarschaft wohnender Feuerwehrkamerad es rechtzeitig bemerkte.
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Einsätze 2007
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17.12.2007 - Assmus brennt nieder
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Bericht aus dem Feuerwehrmagazin Nr. 3 2008
Im Feuerwehr Magazin wurde ein sehr interessanter Bericht vom Assmus-Brand geschrieben.
Durch einen Klick auf das Logo wird der Bericht geöffnet.
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Bericht aus der Landeszeitung vom 18.12.2007
Feuer zerstört Warders Traditionsgaststätte Sie lag idyllisch direkt am Wardersee: Die Gaststätte „Zum Assmus“ ist gestern bei einem Feuer zerstört worden. Trotz des Gewässers waren die Löscharbeiten schwierig: Den Wehren fehlte es an Personal, das mit Atemschutz arbeiten kann.
Warder/mn/jkr
Bei einem Großbrand ist gestern Warders Traditionsgaststätte „Zum Assmus“ komplett zerstört worden. Auch die Wohnung der Pächter im selben Haus brannte vollständig aus. Der Inhaber wurde mit einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich hatte er versucht, seine Habseligkeiten zu retten.
Die Freiwilligen Feuerwehren Warder, Groß Vollstedt, Nortorf, Blocksdorf, Bordesholm, Ellerdorf und Langwedel waren im Einsatz – nicht nur wegen der Größe des Feuers, sondern auch, weil viele Feuerwehrleute mit Atemschutz gebraucht wurden. Ein Problem am Montagmorgen:Vor allem im ländlichen Raum sind nur wenige dieser Spezialisten greifbar, wenn die Arbeitswoche gerade begonnen hat. Viele sind in den Städten bei der Arbeit.
Atemschutz war dringend erforderlich, weil die spezielle Konstruktion mit einer doppelten Dachhülle für enorme Qualmentwicklung sorgte. Die Dorfstraße musste weiträumig gesperrt werden. Das Dach stürzte später in sich zusammen. Die Trümmer wurden mit einem Bagger abgetragen.
Wie das Feuer entstanden ist, ist noch unbekannt – die Feuerwehr vermutet einen technischen Defekt an einem Wäschetrockner. Der Sachschaden beträgt mehrere 100 000 Euro.
Warders Bürgermeister Jürgen Lucht war sichtlich betroffen, dass die Traditionsgaststätte seiner Gemeinde und Ort für die meisten Weihnachtsfeiern dort, zerstört ist. Er fühlt vor allem mit den Pächtern. „Eine Wohnung, in der sie unterkommen können, haben sie“, sagte der Bürgermeister. „Aber trotzdem: Zu Weihnachten sind sie obdachlos.“
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Große Rauchentwicklung: Der Brand war von Weitem zu sehen. Foto: Nagar
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Ein Feuerwehrmann versucht, das Feuer von der Hebebühne aus zu löschen.
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Flammen im Wohnteil: Auch nach Stunden zündeln immer wieder Flammen auf.
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Einsätze 2006
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06.02.2006 - Gemeinsame Übung am Pohlsee
Bericht aus der Landeszeitung vom 07.02.2006
Feuerwehr probt Rettung aus eisigen Fluten In einer großen Übung haben Feuerwehr,DRK-Ersthelfer und Polizei trainiert, Menschen zu retten, die ins Eis eingebrochen sind. Ein Szenario, das schnell zum Ernstfall werden kann.
Langwedel/sim
Ganz langsam robbt Feuerwehrmann Thorsten Laß über den zugefrorenen Pohlsee. Der Eisendorfer hat nur ein Ziel. Er will den in der Mitte des Sees im Eis eingebrochenen Mann retten. Was so dramatisch anmutete, war glücklicherweise kein Ernstfall. Die Nortorfer Feuerwehr veranstaltete am Sonntag in Langwedel eine große Eisrettungsübung.
„Allein hätte ich keine Chance gehabt, mich aus dem Eisloch zu befreien. Das hätte ich nicht gedacht“, staunte Hobbytaucher Ralf Rohwer aus Borgdorf-Seedorf. In einen speziellen Wärmeanzug gehüllt spielte der 27-Jährige das Opfer. Gut 30 Minuten hätte er es so geschützt in dem zwei Grad kalten Wasser ausgehalten.
„Die größte Gefahr für ins Eis eingebrochene Personen ist die starke Unterkühlung und die dadurch schwindenden Kräfte. Zusammen mit dem Abwärtstrieb schwerer Winterkleidung führt dies meist schon nach etwa fünf Minuten zum Ertrinken“, erklärten die Einsatzkräfte.
„Das ist super, dass wir dieses Szenario einmal üben können. So ein Einsatz kann uns im Moment jeden Tag ereilen“, sagte Amtswehrführer Dirk Arendt. Durch Zufall hatte Thomas Schröder, Zugführer bei der Nortorfer Wehr, von Eistauchplänen der Tauchgruppe um den Schülper Martin Kloss gehört. Schröder nutzte die Gelegenheit und plante die realitätsnahe Übung. Neben der eigenen Wehr und den Sporttauchern machten auch die Feuerwehren aus Blocksdorf, Borgdorf-Seedorf, Eisendorf, Langwedel und Warder mit. Hinzu kamen Ersthelfer der DRK-Ortsvereine Nortorf und Bordesholm sowie Vertreter der Polizeizentralstation Nortorf.
Vor Übungsbeginn hatten die Organisatoren mit schweren Kettensägen ein Loch in das etwa 15 Zentimeter dicke Eis geschnitten. Jede Wehr hatte dann eine halbe Stunde Zeit, ein eingebrochenes Opfer zu bergen.
Um die Auflage möglichst großflächig zu verteilen, lagen die Einsatzkräfte auf Steckleitern, die sie in Richtung Eisloch schoben. „Gleich hast Du es geschafft, ganz ruhig“, rief Thorsten Laß dem eingebrochen Ralf Rohwer zu. Behutsam zog er ihn aus dem Loch auf die Leiter. Vom Ufer aus wurden beide dann mit einer Leine an Land gezogen.
Wer als Unbeteiligter einem Eingebrochenen zur Hilfe eilen muss, sollte unbedingt einige Hinweise beachten: „Man darf dem Opfer niemals die Hand reichen. Der Verunglückte ist in Panik und kann einen mit ins Wasser reißen. Besser man nimmt einen Ast oder ähnliches“, sagte Thomas Schröder. Helfer sollten sich zudem flach auf das Eis legen und sich unbedingt anleinen, zur Not auch mit einem Abschleppseil oder mit einer Hundeleine.
Ein Geretteter sollte möglichst wenig bewegt werden, dies könnte sonst zum so genannten Bergungstod führen. „Es kommt kaltes Blut aus den Extremitäten in den wärmeren Körperkern und kann einen Herzstillstand verursachen“, erläuterte Schröder, der selbst ausgebildeter Rettungssanitäter ist.
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 Angeleint und mit Steckleiter rettet Thorsten Laß (links) den eingebrochenen Sporttaucher Ralf Rohwer. Foto: Schimrock
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